Marcel Wohlfromm

Marcel Wohlfromm

† in Osnabrück
Erstellt von Neue Osnabrücker Zeitung
Angelegt am 10.01.2015
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Kondolenzen (67)

Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.

Kondolenz

Du bleibst AUF EWIG in meinem Herzen

15.04.2018 um 18:12 Uhr von Sara

Ich weiß nicht was ich sagen soll, mir ist als ob es gestern war, weil alles das ich sage doch nichts ändert oder besser macht. Ich höre dich noch lachen und ich seh dich noch am Fensterplatz, du ahnst nicht was ich machen würde, dass ich dich noch länger hab und ich träum von einem Land für dich in dem du jetzt ein König wärst. Du weißt du hast für immer einen Platz in meinem Löwenherz und manchmal hab ich immer noch das Gefühl, dass du jeden Augenblick wiederkommen müsstest weil hier auf diesem Zettel thront noch immer deine Handschrift und da auf dem Tisch liegt noch dein aufgeschlagenes Buch. Draußen ist der Abdruck deiner Füße auf dem Sandweg und in deinem Pulli hängt noch immer dein Geruch und weißt du auf dem Plattenspieler dreht sich dein Vinyl, ich höre deine Stimme noch und darin dein Gefühl. Ich sehe deine Gesten vor mir manchmal glaub ich du hörst zu. Die Tür steht immer offen, denn sie hofft auf deinen Besuch Was bleibt, was bleibt ist deine Liebe, sind deine Jahre voller Leben und das Leuchten in den Augen aller die von dir erzählen und mit jedem Atemzug und auch mit jedem Schritt gehst und lebst du immer noch ein bisschen mit mir mit. Vom Himmel fehlt ein kleines Stück, ich seh es von hier die Lücke die sich nie mehr schließt sie hat die Form von dir Millionen Sterne in der Nacht und Einer aber flimmert in der Ferne und verblasst aber ich werd ihn erinnern und als allerletztes ist da etwas, dass ich dir versprechen kann, dass ich dich nie vergessen werde und auch nie vergessen hab, ich höre dich noch lachen und ich seh dich noch am Fensterplatz, mein Löwenherz ich würd es teilen, dass ich dich noch länger hab.

 

manchmal findet jemand anderes am besten Worte für das, was man fühlt. ( Juli Engelmann - Löwenherz )

Kondolenz

So, wie die Hoffnung lebt, so leben auch wir.

09.10.2017 um 10:36 Uhr von In liebem Gedenken

Liebe Heike: So, wie die Hoffnung lebt.....so heisst das Buch, was ich gerade gelesen habe und am Ende dieses Buches stehen Zeilen, die mich so tief berührt haben und bei deren lesen ich sofort an euch denken musste. Ich würde sie gerne mit dir teilen:

 

So, wie die Hoffnung lebt, so leben auch wir.

Dankbar, wie das einsame Kind,

das die Fürsorge eines wahren Freundes erfährt.

Verstanden, wie die Seele, die sich an die

eines Gleichgesinnten schmiegt.

Gesegnet, wie das Herz, das nicht nur liebt,

sondern auch zurückgeliebt wird.

Offen, wie der Himmel unserer Kindheit

an wolkenlosen Tagen.

Jenseits der Verzweiflung und so unsagbar frei,

wie sonst nur die Liebe selbst.

Unsterblich, durch jede Erinnerung,

die wir miteinander teilen.

So leben wir, für einen Wimpernschlag vereint

im ewigen Fluss der Zeit.

Und die Hoffnung?

 

Die Hoffnung lebt in uns!

 

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass du niemals diese Hoffnung aufgibst, die Hoffnung, eines Tages Deinen Marcel wiederzusehen.

 

Ich teile diese Hoffnung mit Dir, mit Euch.

 

Alles Liebe und...du weisst schon, einfach ALLES

Kondolenz

Für dich, Marcel und deine liebe Mama

20.03.2017 um 09:25 Uhr von In Verbundenheit

Eigentlich kann man gar nicht trösten.
Man kann ja nicht ungeschehen machen,
was war oder ist.
Eigentlich kann man gar nicht trösten.
Nicht mit Verharmlosungen,
nicht mit Beschwichtigungen,
schon gar nicht mit dem Versprechen oder dem Ausblick
auf ein anderes Morgen.
Das hat schon als Kind nicht funktioniert
und der Lutscher im Mund
schmeckte nach (Selbst-) Verrat.
Möglicherweise ist das Einzige,
was eine Ahnung eines Trostes in sich trägt
ein einfaches, aber gelebtes 'Ich bin bei dir.' ( A. Aberle)

 

 

Kondolenz

vor 6 Jahren ...

17.11.2016 um 13:22 Uhr von Sara

Liebster Marcel,

Montag vor 6 Jahren kam diese unverhoffte Nachricht, kamst DU in mein Leben, drehtest es um 180 Grad und machtest aus ihm etwas Bezauberndes, etwas Wundervolles - etwas, dass unsere Eltern auch immer so glücklich machte.

Ich kann Dir gar nicht genug danken für alles, was wir beide waren und erlebten. Es hat mich verändert, DU hast mich verändert und zu einem besseren Menschen gemacht.

 

Manchmal sehe ich Dich vor mir, sehe dein Lachen, höre deine Stimme & weiß ganz sicher, Du wirst AUF EWIG an meiner Seite sein- mein Schutzengel.


Sei es bitte auch am Montag wieder - Ich brauche Dich. Sei es für all' meine Lieben, damit am Montag alles unverändert ist und wir meinen Geburtstag mit DIR in unserer Mitte verbringen können ...

 

Du wirst auf ewig meine erste große Liebe bleiben - egal was passieren wird oder was andere dazu sagen , sie kennen diesen Verlust nicht, diesen Schmerz ... ( was auch wohl gut ist - das wünschen wir alle niemandem, dass so früh ein Mensch aus der Mitte gerissen wird. )

 

Deine Sara

Kondolenz

DU

17.11.2016 um 12:36 Uhr von ...

Wir auf der anderen Seite des Regenbogens

Öffnet die Augen - um unsere Botschaft zu sehen,
in den Farben des Regenbogens
Öffnet die Herzen - unsere Botschaft zu spüren
Öffnet die Ohren - unsere Botschaft in allen Klangfarben zu hören,
öffnet euch für das Wesentliche.

Nur die Liebe - nicht Verhärtung - nicht Isolierung - nicht zurückziehen
lasst uns weiterleben.
Ihr habt einen Auftrag - durch euch leben wir weiter.
Jeder trägt einen Teil in sich - nur gemeinsam ein Ganzes.
Wenn ihr verbittert, erst dann sterben wir wirklich,
wenn ihr verhärtet, erst dann erkennt ihr uns nicht mehr,
wenn ihr versteinert, dann erst sind wir tot.

Geht wieder ins Leben zurück, lasst Licht herein,
sagt ja zum Leben.
Wir sind verbunden durch die Liebe
bis wir uns wiedersehen
auf der anderen Seite des Regenbogens.

Ich lebe in Euch
ich lebe durch Euch
ich lebe durch die Liebe
und Liebe stirbt nie!
Seid nicht blind, so seht ihr mich,
seid nicht stumm, so spreche ich durch euch,
seid nicht taub, so hört ihr mich.

Ich bin da.   

(Verfasser unbekannt)

           
                                          

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